Der neue Lichtblick am Parteienhimmel

In der Widerstandsbewegung haben sich mittlerweile allerlei Parteien ausgegründet. Das schnell verglühte Widerstand2020, Wir2020, DieBasis, und noch ein paar andere, die nie größere Bekanntheit erreichten. Alle sind im Grunde gegen Corona-Maßnahmen, wollen auch irgendwie mehr Basisdemokratie, aber so ganz ausgegoren wirkte auf mich bisher leider keine der Parteien.

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5G und Corona

Unter den Kritikern der Corona-Maßnahmen liest man gelegentlich auch über angebliche Gefahren im Zusammenhang mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G. Im Unterschied zu bisherigen Standards wie 3G und 4G verwendet dieser ein höheres Frequenzspektrum zur Steigerung der Datenrate. Aufgrund dieses neuen Spektrums befürchten nun viele Leute gesundheitliche Auswirkungen. Erscheinen diese Behauptungen unter einem physikalisch-medizinischem Standpunkt wirklich plausibel?

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Impfen, impfen, impfen!

Endlich steht er bereit, der neue Impfstoff! Spahn und Merkel springen vor Freude im Dreieck – ein Silberstreif am Horizont! Der alternativlose Ausweg aus der schlimmsten Pandemie aller Zeiten!

Denn schließlich will unsere Regierung mit dieser Impfung nur unser Bestes! Nebenwirkungen des Impfstoffs? Alle harmlos! Und Tote? Na, die sind natürlich nieeemals am Impfstoff, sondern an, erm, Altersschwäche gestorben. Tote, die mitten aus dem Leben in bester Gesundheit … nein nein, alles ganz andere Ursachen! Und jetzt her mit der Spritze der Erlösung!

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Appell an die Eigenverantwortung

Täglich werden derzeit Menschen, die aus verschiedenen Gründen gegen die Corona-Maßnahmen demonstrieren, aufs schlimmste verunglimpft. Sie seien „respektlos“, „menschenverachtend“, „Leugner“, oder schlimmeres. Woher all die blinde Wut auf diese Menschen? Was haben sie böses getan?

Ich kann mir das nur mit ganz, ganz tiefer Angst erklären. Hier scheinen sich Leute, die sich seit Monaten kaum noch aus dem Haus bewegen, durch die Leute auf der Straße massiv bedroht zu fühlen. Bedroht in ihrer Gesundheit durch die Demonstranten, die auf der Straße mutwillig eine gefährliche Krankheit verbreiten würden. Liebe Mitbürger zuhause, ich schreibe diese Zeilen insbesondere für Sie!

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Silvester in Normalistan

Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte. Fröhliche, unbeschwerte Menschen. Weihnachtsmärkte, Feuerwerk, Schlittschuhlaufen, geöffnete Bars und Restaurants. Ohne Maske, teils sogar die Kellner. Keine Polizeihundertschaften, keine Helme, keine Absperrgitter, keine Kampfhunde, und keine Wasserwerfer. Und um die wohl drängendste Frage in Corona-Zeiten vorweg zu nehmen: Auch keine Leichenberge. Bilder wie aus einer anderen Zeit!

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Der V-Day – Deutschland im Impfrausch

Seit Wochen wird uns nun eingeredet, dass ganz Deutschland es gar nicht erwarten kann, sich eine Corona-Impfung in die Adern zu ballern. Allerlei Umfragen unserer Qualitätspresse bestätigen brav eine Zwei-Drittel-Mehrheit von Impffreunden, und der magische Stoff der Begierde wird sicherheitshalber in Kasernen gelagert, um dem geballten Ansturm Herr werden zu können.

Und nun der V-Day! Endlose Schlangen vor den Impfzentren, Leute die sich um die besten Plätze in der Schlange prügeln, Medienvertreter auf der Suche nach den besten Bildern wild am knipsen, es ist ein beeindruckendes Schauspiel im ganzen Land!

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Leserbrief ans Weißenburger Tagblatt

Mir ist kürzlich ein Bescheid des Landratsamtes in die Hände geraten, der eine Mahnwache auf dem Marktplatz in Weißenburg unterbinden möchte. Die darin genannten Gründe offenbaren in meinen Augen eine bemerkenswert undemokratische Haltung des Landratsamtes, die mich mittelmäßig schockiert hat.

Man scheint doch tatsächlich der Meinung zu sein, dass der Marktplatz für 100 Leute neuerdings zu eng wäre, obwohl auf dem gleichen Marktplatz noch vor Kurzem eine Demonstration gegen den geplanten Center Parcs mit mehr als 200 Leuten problemlos Platz fand. Ist jetzt neuerdings der Marktplatz auf die Hälfte geschrumpft, oder ist dem Landratsamt eine Mahnwache für „Frieden, Freiheit und Gesundheit“ ein so großer Dorn im Auge, dass man nun meint, maßregelnd eingreifen zu müssen?

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Tiefer Blick in Deutsche Krankenhäuser

Im Rahmen der allgemeinen Corona-Angst wird in letzter Zeit sehr häufig von angeblich oder tatsächlich überfüllten Krankenhausbetten geredet. Wenn man in die Presse schaut, könnte man meinen, das in ganz Deutschland derzeit kaum noch ein Krankenhausbett zu ergattern wäre.

Ein Blick ins DIVI-Zentralregister belegt dagegen die übliche saisonale Auslastung, wie eine genauere Analyse belegt. Bemerkenswert an dieser Statistik ist vielmehr, dass man seit Sommer gar einige tausend Intensivbetten abgebaut hat. Auch eine in Windeseile aus dem Boden gestampfte Corona-Notfallklinik in Berlin mit 500 Betten wurde nach Fertigstellung nie in Betrieb genommen. Wie ist das während der „schlimmsten Pandemie der letzten hundert Jahre“ zu rechtfertigen? Dass auch in all den letzten Jahren, insbesondere zur Grippe-Saison, regelmäßig das eine oder andere Krankenhaus ziemlich überfüllt war, scheint man derweil komplett zu verdrängen. Deshalb hierzu ein kleiner Pressespiegel.

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Offener Brief an die Ostthüringer Zeitung

Sehr geehrter Herr Spanier,

in Ihrem Kommentar vom 12.10. bezüglich dem Verhalten von Herrn Holzhey schreiben Sie, dass „die Infektionszahlen explodieren“ und „dass die große Mehrheit der Wissenschaftler weltweit vielleicht doch Recht haben könnte mit der Erkenntnis, es handele sich bei Corona um ein hochansteckendes und gefährliches Virus“.

In der Annahme, dass Sie ein aufrichtiger Redakteur sind, der nicht wider besseren Wissens Unwahrheiten verbreiten würde, möchte ich Sie daher auf einige Punkte hinweisen und zum Nachdenken anregen, ob das Verhalten von Herrn Holzhey wirklich so unbegründet ist.

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False Flag am Reichstag

Der „Sturm“ auf den Reichstag am 29.8. kam unserer Bundesregierung gerade recht. Tagelang echauffierte sich die Journaille über angeblichen „schweren Landfriedensbruch“ und „Reichskriegsflaggen“, wobei man scheinbar noch nicht einmal den Unterschied zwischen Reichsflaggen und Reichskriegsflaggen ganz verstanden hatte. Die Bilder der deutschen Pressewelt drehten sich tagelang nur noch um die dreihundert Leute der staatenlos-Demo auf den Reichstagstreppen, im Text war aber immer von Querdenkern und deren Gesinnung die Rede. Framing und Verklammerung wie aus dem Bilderbuch. Die parallel dazu einige hundert Meter weiter stattfindende enorme Demonstration, die tatsächlich von Querdenkern organisiert wurde, und deren Inhalte und Forderungen, waren medial völlig verschwunden. Was war passiert?

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