Die öffentliche Präsenz des Widerstands aus der Vogelperspektive

Rund ein Jahr ist vergangen, seit sich mit den ersten grundgesetzwidrigen Maßnahmen gegen Corona auch der erste nennenswerte Widerstand regte. Zeit, für etwas Manöverkritik an insbesondere medialen Aspekten des Widerstands. Denn das ist eine der Hauptbaustellen: Wären die Medien voll von politischer Fundamentalkritik, wäre das traurige Corona-Regime wohl schon lange Geschichte.

Egal was wir tun, wenn unsere Botschaft immer erst nach intensivem Negativ-Framing beim Empfänger ankommt, werden wir weite Teile der Bevölkerung nie erreichen. Wir arbeiten gegen einen durchperfektionierten Propagandaapparat, der vielen Bürgern so überhaupt nicht bewusst ist. Um diesen Apparat zu umgehen, muss fundamentale Medienkritik bei der Bevölkerung ankommen, und dazu müssen wir die Möglichkeiten, aus unserer Blase herauszukommen und die Leute zu erreichen, möglichst ausbauen und effizient nutzen. Wir haben dabei keinerlei Mangel an vernünftig aufbereiteten Inhalten, was fehlt ist ganz überwiegend deren Verbreitung.

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Vielseitig informieren für Neugierige

Lieber Leser,

vermutlich sind Sie hier, weil Ihnen jemand diesen Link geschickt hat, der der Meinung ist, dass Sie sich bisher zu einseitig informieren. Aber das ist natürlich völlig ausgeschlossen! Denn Sie lesen schließlich täglich die Zeitung, schauen jeden Abend die Tagesschau oder das Heute-Journal und sehen ab und an auch mal online beim Spiegel oder der FAZ vorbei. Die volle Breite der seriösesten aller Medien! Was soll daran einseitig sein? Und für all diese Aluhut-Schwurbler und Freunde der YouTube-Academy kann man sowieso nur Mitleid übrig haben!

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