Du bist mit dem Rad unterwegs zur Uni. Früher hättest du für die Strecke bis ans andere Stadtende ja dein Motorrad genommen. Damals, als Benzin auch für Studenten noch bezahlbar war und für Motorräder noch keine Öko-Sonderabgabe eingeführt worden war. Heute bist du froh, wenn es überhaupt noch für Lebensmittel reicht. Damals, vor all dem Virenzirkus und der grünen Kanzlerin.

Seit rund einem Jahr ist die Partei dieBasis angetreten, um mehr Basisdemokratie in bundesdeutsche Parlamente zu bringen. Und mittlerweile konnte sie zumindest innerhalb der Widerstandsbewegung breite Unterstützung gewinnen und hatte etwas Zeit, sich selbst zu sortieren. Daher ein kurzer kritischer Blick auf die aktuelle Satzung der Partei, die bereits zweifach geändert wurde, in wie weit die Partei ihren eigenen hohen Ansprüchen an Basisdemokratie gerecht wird.

Etliche prominente und nicht prominente, regierungskritische Stimmen halten Wahlen für vollkommen sinnlos, um politische Änderungen zu bewirken. Beliebt ist der alte Spruch „Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie verboten“. Und selbstverständlich erscheint es schon lange völlig egal zu sein, welche Partei man wählt, wenn hinterher sowieso Merkel wieder auf dem Kanzlerthron sitzt. Sollte man also deshalb Wahlen gleich komplett meiden?

Rund ein Jahr ist vergangen, seit sich mit den ersten grundgesetzwidrigen Maßnahmen gegen Corona auch der erste nennenswerte Widerstand regte. Zeit, für etwas Manöverkritik an insbesondere medialen Aspekten des Widerstands. Denn das ist eine der Hauptbaustellen: Wären die Medien voll von politischer Fundamentalkritik, wäre das traurige Corona-Regime wohl schon lange Geschichte.

Egal was wir tun, wenn unsere Botschaft immer erst nach intensivem Negativ-Framing beim Empfänger ankommt, werden wir weite Teile der Bevölkerung nie erreichen. Wir arbeiten gegen einen durchperfektionierten Propagandaapparat, der vielen Bürgern so überhaupt nicht bewusst ist. Um diesen Apparat zu umgehen, muss fundamentale Medienkritik bei der Bevölkerung ankommen, und dazu müssen wir die Möglichkeiten, aus unserer Blase herauszukommen und die Leute zu erreichen, möglichst ausbauen und effizient nutzen. Wir haben dabei keinerlei Mangel an vernünftig aufbereiteten Inhalten, was fehlt ist ganz überwiegend deren Verbreitung.

Lieber Leser,

vermutlich sind Sie hier, weil Ihnen jemand diesen Link geschickt hat, der der Meinung ist, dass Sie sich bisher zu einseitig informieren. Aber das ist natürlich völlig ausgeschlossen! Denn Sie lesen schließlich täglich die Zeitung, schauen jeden Abend die Tagesschau oder das Heute-Journal und sehen ab und an auch mal online beim Spiegel oder der FAZ vorbei. Die volle Breite der seriösesten aller Medien! Was soll daran einseitig sein? Und für all diese Aluhut-Schwurbler und Freunde der YouTube-Academy kann man sowieso nur Mitleid übrig haben!

Für den aufmerksamen Beobachter befindet sich die Demokratie in Deutschland nicht erst seit Corona auf dem absteigenden Ast. Schon seit Jahrzehnten verlässt kaum mehr ein Gesetz den Bundestag zum Wohle der Bürger, sondern nur noch zum Wohle einer kleptokratischen Elite. Mehr Überwachung, mehr Steuern, mehr illegale Zuwanderung, mehr Gendergaga, mehr Machtverlagerung nach Brüssel, dafür weniger Gewaltenteilung, weniger kritische Presse, weniger Versorgungssicherheit und weniger Rente.

All diese Veränderungen passieren vor unserer Nase. Und dennoch regt sich kein Widerstand, weil der Bürger lediglich lethargisch zusieht, und jede einzelne Änderung für sich genommen nicht genügend Unmut produziert, um dafür auf die Straße zu gehen. Das Vorgehen ist mit „Salamitaktik“ gut beschrieben.

Endlich steht er bereit, der neue Impfstoff! Spahn und Merkel springen vor Freude im Dreieck – ein Silberstreif am Horizont! Der alternativlose Ausweg aus der schlimmsten Pandemie aller Zeiten!

Denn schließlich will unsere Regierung mit dieser Impfung nur unser Bestes! Nebenwirkungen des Impfstoffs? Alle harmlos! Und Tote? Na, die sind natürlich nieeemals am Impfstoff, sondern an, erm, Altersschwäche gestorben. Tote, die mitten aus dem Leben in bester Gesundheit … nein nein, alles ganz andere Ursachen! Und jetzt her mit der Spritze der Erlösung!

Dieser Spruch provozierte vor Kurzem einige Polizeiarbeit, sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Besonders zart besaitete Gemüter mögen diese der Warnung dienenden historischen Anspielungen geschmacklos finden. Nüchtern betrachtet ist jedoch das, was uns euphemistisch als „2G“ verkauft wird, nichts anderes als die Einführung eines Apartheidsregimes.

Erst nach einer Impfung sollen die Bürger ihre grundgesetzlich verbrieften Freiheiten und Rechte, die ihnen derzeit in nie gekanntem Ausmaß vorenthalten werden, wieder zurückbekommen. Die dazu notwendige Dokumentation in Form von „Gesundheitspässen“ ist keine neue Erfindung. Auch vor 80 Jahren gab es schon solche Pässe, mit denen die Nazis wertes Leben von unwertem unterschieden. Einschließlich aller unschönen Konsequenzen für die „Unwerten“ bis hin zu Gaskammern. Alles selbstverständlich im Namen der Volksgesundheit zum Wohle aller. Auch die KZs, Verzeihung – Quarantänelager – gibt es ja bereits wieder.

False Flag Operationen sind nichts neues. Man kostümiert ein paar Soldaten oder Kämpfer in gegnerischen Farben, schickt sie dann beispielsweise zum Sender Gleiwitz, simuliert damit einen feindlichen Angriff auf eigene Leute, und sagt dann, ab morgen wird zurückgeschossen. Man schiebt dem Gegner ein Ereignis in die Schuhe, mit dem man letztendlich eigene Ziele verfolgt. Auch das Reichstagsstürmchen in Berlin war wohl eine solche Operation.

In dieser Tradition muss man auch die Ereignisse von gestern am Kapitol betrachten. Durch die „Stürmung“ des Kapitols hat man nun frische Munition, um die Trump-Anhänger als Terroristen und Staatsfeinde zu diffamieren. Von der eigenen Wahlfälschung, dem größtmöglichen Betrug an der Demokratie, konnte man damit perfekt ablenken. Für Trump und seinen Kampf für eine korrekte Auszählung der Wahl war der gestrige Tag ein gigantisches PR-Desaster.